Vita
Kunsttherapie
Kabarett
Zen
Lyrik & Prosa
Seminare
Ansprachen
Publikationen
Galerie
Ausstellungen
Programm
Kontakt

Der stille Fluß der Zeit -

manchmal, mitten im strudelnden Leben nehmen wir ihn wahr, diesen Fluß, der nichts so sein läßt wie es war, der uns Abschied und Trennung bringt, der uns mit dem Sterben im Leben konfrontiert.

Solange wir offen für das Neue sein können und das Loslassen gelernt haben als ein Zulassen von Wandel können wir heiter und leichten Herzens zuschauen, wie Vergehen und Entstehen einander abwechseln und bedingen. Wir können intensiv und heiter leben, das Wesentliche erkennen vor dem im Hintergrund entschwindenden, können erfahren und verwirklichen, was unser Wesentliches ist, der eigene Kern, der unzerstörbar bleibt.

Ich stehe
an der Grenze
von Hier und Dort,
und fast kommt es mir vor,
als ob beides
dasselbe wäre.

Wilhelm Busch
(wenige Tage vor seinem Tod am 23.12.1907)

"Gott hält das Blatt,
und wenn gestorben wird,
dann hat Gott nur
das Blatt gewendet.

Ernst Bürmer
 
Wenn wir so reifen mit dem Thema Tod und Sterben, dann können wir auch anderen Menschen helfen und sie begleiten und beraten in einer Lebenssituation, die manch einen in Verzweiflung und Depression festhängen läßt.

Das Meditative Malen und der Weg des ZEN sind Möglichkeiten, den eigenen Wandlungsweg bewußt zu gehen - bis wir erfahren, was es heißt, wenn Nikolaus von der Flüe sagt:

"Wer stirbt,
bevor er stirbt,
stirbt nicht,
wenn er stirbt."



Einleitung
Einzelarbeit
Seminare
Vorträge
Gefängnisarbeit
Schmerzpatienten
Tod
Trauernde und Sterbebegleiter
© 2003-2018 Gundula Schneidewind  |  IMPRESSUM  |  DATENSCHUTZ  |  WEBDESIGN: WERLAND