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Einen aktuellen Überblick über die anstehenden Zen-Termine finden Sie im Bereich Programm.

ZEN kann nicht gelehrt werden wie ein Handwerk oder eine geistige Fähigkeit. Was ich als ZEN-Lehrerin also weitergebe, das sind keine Inhalte, sondern es ist die Möglichkeit, zu üben - die Möglichkeit, einen Ort zu finden, an dem jeder Mensch sich niederlassen kann in der Stille...
Was geschieht dann?
Alle Aktivitäten werden zurückgenommen, auch Gedanken, Bilder, Empfindungen ziehen vorüber wie Wolken an einer Reihe hoher Berge - es bleibt schließlich übrig die Leere, das Eine, das Unbenennbare - die Erfahrung, was das Leben selbst eigentlich ist, das Erwachen ins Leben.
Dieses und andere Tuschebilder finden Sie in der Galerie

Diese Erfahrung mündet immer in den Alltag, verbindet sich mit dem Alltag, durchdringt den Alltag, sodaß der ZEN-Übende schließlich erfährt, daß "das Mysterium am Hauptbahnhof stattfindet" (Joseph Beuys).

Es gibt eine Wirklichkeit,
die vor Himmel und Erde steht.
Sie hat keine Form,
geschweige denn einen Namen.
Augen können sie nicht sehen,
lautlos ist sie,
nicht wahrnehmbar für Ohren.


Daio Kokushi "Über Zen"

Allmählich wird das tägliche Leben durchatmet sein von Weite und Frische, und eine Freiheit kann sich entfalten, die den Menschen kraftvoll seinen Lebensweg gehen läßt, die ihm hilft, sein Leben, diese Welt und diese Gesellschaft in Verantwortung und mit Freude mitzugestalten.

Diese Welt ist der Ort,
wo der Mond seinen Schatten wirft.


Sokei-An


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